(I)IoT-Stolpersteine im industriellen Einsatz: Schon längst kein Neuland mehr: IoT-Anwendungen in kleinen und mittleren Betrieben. Bei einer Befragung im Jahr 2019 gaben 84 Prozent der befragten mittelständischen Unternehmen an, mindestens eine IoT-Anwendung im Betrieb einzusetzen. Doch was gibt es für das erste IoT-Projekt im eigene Unternehmen zu beachten? Wir haben in diesem Blogbeitrag vier Stolpersteine zusammengefasst, die es zu vermeiden gilt.

I Pilotprojekte helfen

Die Vorstellung der vollständigen Vernetzung und eigenständigen Kommunikation aller Anlagen untereinander ist sicherlich verlockend, doch für das erste IoT-Projekt ist es sinnvoll die Komplexität überschaubar zu halten. So lassen sich Projekterfolg und realer Mehrwert für das Unternehmen besser bewerten. Identifizieren Sie daher zunächst mögliche Anwendungsfälle und starten Sie Pilotprojekte. Das gewonnene Wissen macht sich in den folgenden Projekten bezahlt.

II Alles selbst entwickeln?

Die maßgeschneiderte Lösung für das eigene Unternehmen selbst zu programmieren kostet oft viel Zeit und Geld. Von Bugfixing bis Dokumentation gibt es viele Faktoren, die am Ende Zeit für das Kerngeschäft rauben. Unsere Erfahrungen mit Unternehmen zeigen, dass bereits genügend erprobte Lösungen auf dem Markt sind und es an passenden Dienstleistern nicht mangelt. Zu den Projekten.

III Daten sammeln mit Plan

Sicher haben Sie schon Aussagen wie „Daten sind die Währung des 21. Jahrhunderts“ gehört. Doch mit der Menge der erfassten Daten steigt auch die Komplexität der Auswertung und es steigen die Kosten für die Erfassung. Stellen Sie sich deshalb die Frage, welche Daten, Informationen und Funktionen für den Projekterfolg wirklich benötigt werden.

IV IT-Security nicht vernachlässigen

Kommunikation über Unternehmens- bzw. Netzwerk-Grenzen hinaus kann Schwachstellen für Angreifer bieten. Überprüfen Sie deshalb auch (I)IoT-Anwendungen mit bewährten IT-Sicherheitsprozessen auf Schwachstellen und sorgen Sie für aktuelle Software-Versionen.